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Newsletter Nr. 3 // August 2017

 
  // Aus dem Inhalt:
 

1.

Programmübersicht

2.

Gesundheitspreis

3.Abendprogramm

4.

Unterstützer

5.Persönliche Beweggründe
6.Facebook

 

Liebe Leserin, lieber Leser,

Wussten sie schon,
dass die nähe eines menschen
gesund machen
krank machen
tot und lebendig machen kann

wussten sie schon
dass die nähe eines menschen
gut machen
böse machen
traurig und frohmachen kann?

(Auszug aus Wilhelm Willms, der geerdete himmel)

 1 // Programmübersicht

Zum Kongressprogramm
 

Der Priester und Lyriker Wilhelm Willms (1930-2002), von dem die oben zitierten Zeilen stammen, wusste um die Kraft guter Beziehungen.

Um gute, gesund machende Beziehungen soll es auch beim 6. Christlichen Gesundheitskongress gehen. Unerlässlich dafür ist Kommunikation, verbal und nonverbal.

Vor einigen Tagen ist das Programm für den Christlichen Gesundheitskongress vom 25. – 27. Januar 2018 fertiggestellt worden. Sie werden das gedruckte Programm schon bis Ende des Monats in Ihrem Briefkasten finden.

Wer online nachlesen will, wird hier fündig. Natürlich ist auch die Anmeldung online schon möglich! 

Wir hoffen auf gesund machende Begegnungen in Kassel! Sind Sie mit dabei?

 2 // Gesundheitspreis – Initiativen gesucht  


Zur Seite mit den Infos über den Christlichen Gesundheitspreis

Unsere Gesellschaft wandelt sich. Deshalb braucht es auch Mut, neue Ideen zu entwickeln und umzusetzen.

Bereits zum fünften Mal sollen Initiativen, die christlichen Glauben und Gesundheitswesen in besonderem Maße verbinden, ausgezeichnet werden. Nachahmer sind ausdrücklich erwünscht.

Wissen Sie von Initiativen, die sich in diesem Bereich einsetzen? Von Ehrenamtlichen in einer Kirchengemeinde, die sich für ein besonderes Gesundheitsprojekt stark machen? Ermutigen Sie Menschen, sich zu bewerben!

Hier finden Sie die Bewerbungskriterien und ein Anmeldeformular.

 3 // Erstes Abendprogramm: Inspiration, Kabarett und Musik

Zur Webseite mit den Vitas von allen Referierenden
Torsten Hebel 
(Bild aus seinem Programm "Hand auf's Herz")

Die Preisverleihung des Christlichen Gesundheitspreises wird am ersten Kongresstag im Abendprogramm stattfinden, moderiert von einem Meister für verbale und nonverbale Kommunikation: Torsten Hebel. Er ist auch jemand, dem die Not in seinem Umfeld keine Ruhe gelassen hat und der neue Wege gehen wollte. So ist die blu:boks in Berlin entstanden. 

Die blu:boks ist eine Initiative in Berlin, die das kreative Potenzial von Kindern und Jugendlichen fördert, um ihr Selbstwertgefühl zu entwickeln und zu stärken. 2016 haben sie selber einen Preis verliehen bekommen. Jetzt darf Torsten Hebel die Honorierung eines anderen Projekts moderieren.

Mit kabarettistischen Einlagen wird dieser Abend mit Sicherheit einer der Höhepunkte des Kongresses!

// Klinik Hohe Mark als Sponsor des 1. Preises

Zur Webseite der Klinik

Der erste Preis ist mit 2.000 Euro dotiert und wird gestiftet von der Klinik Hohe Mark. Ihr Beweggrund: "Als Klinik Hohe Mark des Deutschen Gemeinschafts-Diakonieverbandes sind wir gerne Platinsponsor des Christlichen Gesundheitskongresses, weil wir Menschen und Initiativen in der und für die Diakonie unterstützen und damit ermutigen wollen.

Diakonie ereignet sich immer im Zweiklang zwischen professionellen Institutionen und engagierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die in diesen Institutionen arbeiten. Im Motto der Klinik Hohe Mark ist dieser Zweiklang treffend so formuliert: fachlich kompetent - christlich engagiert. Dies zu gestalten ist unser Anspruch - dies zu fördern unsere Aufgabe."

  5 // Warum ich am Christlichen Gesundheitskongress teilnehme


Gabriele Kuhnt

Die christlichen Gesundheitskongresse haben mich inspiriert in meiner beruflichen Tätigkeit, als Krankenschwester und Lehrerin für Pflegeberufe, und in meinem persönlichen Leben. Das habe ich durch die fachlichen Vorträge und Workshops genauso erlebt wie durch die vielen persönlichen Begegnungen.

Das Besondere an diesem Kongress ist für mich die „Mischung der Zielgruppen“. Hier treffe ich Kolleginnen und Kollegen aus den unterschiedlichen Fachdisziplinen im Gesundheitswesen genauso wie Menschen aus verschiedenen Kirchen. Das lässt mich weit über den „Tellerrand“ sehen und bereichert mich. Unterschiedliche Perspektiven werden deutlich und können miteinander geteilt und diskutiert werden.

Gabriele Kuhnt,
Lehrerin für Pflegeberufe
Evangelischer Diakonieverein Berlin-Zehlendorf

 6 // Kommentieren und diskutieren Sie aktuelle Themen

 

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