Christlicher Gesundheitskongress Christlicher Gesundheitskongress

Bewerbungen 2016

Diese Initiativen haben sich für den Christlichen Gesundheitspreis 2016 beworben:

GemeindeSchwesternprojekt

Betreuung von Menschen mit Demenz

Stiftung Christen helfen

Netzwerk Nächstenliebe e.V.

Vis-a-vis

Ökumenischer Piccologottesdienst Demenz

"dabei und mittendrin"

Erzbischöfl. Ordinariat München

Brückenwege Gronau

Neues Land e.V.

Zentrum psychische Gesundheit

Versandapotheke Apomundo

Chreso Ministries

Details zu den Initiativen

Die Preisträger 2016

1. Preis: Vis-a-vis, Dudenhofen

Vis-a-vis wurde basierend auf der Idee des Parish Nursing, einem Konzept, das in den Achtzigerjahrenin den USA entwickelt wurde, dem deutschen Kontext angepasst. Die Idee: Gemeindeglieder sollen mit ihren körperlichen und spirituellen Nöten in den Blick genommen und durch Beratung, Gebet und Begleitung unterstützt werden. Die zentrale Figur in diesem Konzept ist die Vis-a-vis Fachkraft/Parish Nurse, eine Pflegefachkraft, die, bisher ehrenamtlich, von ihrer Gemeinde für diese Aufgabe beauftragt wird.
Seit 2010 haben 16 Pflegefachkräfte das Vis-a-vis Basis Seminar absolviert. Vis-a-vis wird bisher in fünf evangelischen Kirchengemeinden der Pfalz umgesetzt. Anfänge der Arbeit gibt es auch in einer Baptistengemeinde in Wiesbaden und in der Eastside-Gemeinde in Hamburg. Vis-a-vis unterstützt Pflegefachkräfte bei ihrer Tätigkeit in der Gemeinde durch Schulung und Vernetzung. Einmal jährlich findet ein Basis-Seminar zur Schulung interessierter Pflegekräfte statt. Des Weiteren finden Seminartage zur Weiterbildung und Regionaltreffen zum Austausch und zur Reflexion statt.
www.visavis-gemeindediakonie.de

Der 1. Preis wurde gestiftet von Albertinen-Diakoniewerk e.V., Hamburg

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Preisübergabe durch Jury-Mitglied Dr. med. Beate Jakob an "Vis-á-vis" - vertreten durch Angela Glaser
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Preisträger 1. Platz: "Vis-á-vis" - vertreten durch Angela Glaser
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Jury-Mitglied Dr. med. Beate Jakob, Preisträger "Vis-á-vis" - vertreten durch Angela Glaser, Preisstifter Albertinen-Diakoniewerk e.V. - vertreten durch Vorstandsmitglied Pastor Dr. Stefan Stiegler
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Preisträger 1. Platz: "Vis-á-vis" - vertreten durch Angela Glaser
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2. Preis: Netzwerk Nächstenliebe, Braunschweig

Netzwerk Nächstenliebe ist das Sozialwerk der Braunschweiger Friedenskirche K.d.ö.R.. Im Zentrum SPATZ21 sind alle wesentlichen Aktivitäten des Vereins konzentriert. Neben einer Kinderkrippe (2 Gruppen á 15 Kinder) gibt es umfangreiche Dienste und Projekte in einem Familienzentrum.
Neben der Betreuung der Kinder begleitet das Team die Erziehungsberechtigten, berät in Beziehungsfragen (Ehe- und Elterncoaching), versucht bei wirtschaftlichen Notlagen durch Schuldnerberatung zu helfen, hilft und berät Erziehungsberechtigten, berät in Fällen von Arbeitslosigkeit. Im Schwangerschaftskonfliktfall steht das Netzwerk als staatlich anerkannte Beratungsstelle zur Verfügung und hat das Ziel, sozial-diakonisch allen Altersgruppen Hilfe anzubieten. Das offene CAFÉ SPATZ ist eine zunehmend angenommene Anlaufstelle. Alle wesentlichen Dienstbereiche sind hauptamtlich qualifiziert besetzt.
www.netzwerk-naechstenliebe.de

Der 2. Preis wurde gestiftet von Klinik Hohe Mark, Oberursel

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Übergabe der Urkunde durch Krankenhausdirektorin Anke Berger-Schmitt, Klinik Hohe Mark (Stifter des Preisgeldes für den 2. Platz)
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Übergabe der Trophäe durch Jury-Vorsitzende Reinhild Bohlmann
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Juryvorsitzende Reinhild Bohlmann, Preisträger "Netzwerk Nächstenliebe" - vertreten durch Hans-Dieter Feisthauer, Preisstifter Klinik Hohe Mark - vertreten durch Krankenhausdirektorin Anke Berger-Schmitt
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Preisträger 2. Platz: "Netzwerk Nächstenliebe" - vertreten durch Hans-Dieter Feisthauer
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Die Preisträger 2014

1. Preis: Open Door – Christliche Lebenshilfe, Wernigerode

Um die Verbindung von Gemeinde und Diakonie zum Vorteil von Patienten nach einer Psychotherapie zu stärken, ist Open Door ein Verein, der die Ressourcen von Selbsthilfegruppen, Kirchengemeinden und dem Diakonie-KrankenhausElbingerode miteinander verbindet. Bei Open Door werden speziell junge Frauen in Lebenskrisen begleitet. Ihnen wird ein Schutzraum geboten, der ihnen die Möglichkeiten für eine selbstständige Strukturierung des Alltags aufzeigt. Partner des Vereins ist die evangelischfreikirchliche Gemeinde Arche.

www.opendoor-wernigerode.de

Der 1. Preis wurde gestiftet von Albertinen-Diakoniewerk e.V., Hamburg

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2. Preis: Christliches MS-Netzwerk, Herford

Das Netzwerk lebt von der Verbundenheit und dem Austausch sowie gegenseitiger Ermutigung der Mitglieder. Medizinisch-fachliche Information
und das Leben als Christ werden gleichermaßen gefördert. Im Gespräch untereinander geht es den dreihundert Menschen, die zum MSNetzwerk
Kontakt halten, um die Bedeutung des Glaubens für das Leben mit der Krankheit und die besondere Situation des MS-Kranken als Gemeindemitglied.

www.baptisten.de

Der 2. Preis wurde gestiftet von den DGD-Kliniken, Deutscher Gemeinschafts-Diakonieverband, Marburg

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Die Preisträger 2012

1. Preis: Diakonische Hausgemeinschaften, Riehen bei Basel

(hier mit Cord Meyer, Hauptgeschäftsführer Albertinen-Diakoniewerk, Sponsor des 1. Christlichen Gesundheitspreises).

Dieses Projekt integriert Menschen mit psychischen Leiden in diakonische Hausgemeinschaften. Die Begleitung erfolgt durch ehrenamtliche und in Teilzeit beschäftigte Mitarbeiter. In einer engen Kooperation mit Fachleuten wirken verschiedene Ortsgemeinden mit und schaffen einen heilsamen Lebensraum. Die Mitbewohner erfahren ein vielfältiges Gemeinschafts-Netz.

www.offenetuer.ch; www.moosrain.net

Der 1. Preis wurde gestiftet von Albertinen-Diakoniewerk e.V., Hamburg

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2. Preis: Helferkreis Kaan-Marienborn

(hier mit Jurymitglied Dr. med. Martin Grabe).

Ein nicht medizinischer Betreuungsdienst für kranke und behinderte Menschen jeden Alters sowie ein spezieller Entlastungsdienst für pflegende Angehörige von Menschen mit Demenz. Schnelle anerkannte Hilfe an 7 Tagen der Woche. Die vielen MitarbeiterInnen werden durch eine qualifizierte Einsatzleitung koordiniert. Partner aus Diakonie, Caritas, Alzheimer Gesellschaft und Krankenkassen.

www.kaanmarienborn.kirchenkreis-siegen.de

Der 2. Preis wurde gestiftet von AGAPLESION, Frankfurt

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Die Preisträger 2010

1. Preis: Initiative „still geboren“, Hamburg:

Umfassende und langfristige Begleitung von Eltern und Angehörigen deren Kinder während der Schwangerschaft oder Entbindung sterben. Angebot professioneller medizinischer und seelsorgerlicher Begleitung über den Krankenhausaufenthalt hinaus.

http://www.albertinen.de/krankenhaeuser/albertinen_krankenhaus/informationen_patienten/seelsorge/still_geborene_kinder



Den 2. Preis teilen sich folgende Initiativen:


Wochenende für Kranke und Angehörige, Kloster Nütschau u.a.:

Kranke und Angehörige treffen sich zu gemeinsamen Wochenenden in christlichen Tagungshäusern und Klostergemeinschaften zum umfassenden Thema „Gesunder Umgang mit Krankheit – Schritte der Heilung gehen.“ Ein multiprofessionelles Team von 8 bis 16 Mitarbeitern begleitet 20 bis 50 chronisch oder schwer kranke Menschen.

Informationen unter www.cig-online.de, Tel. (04104) 4982


Zentrum für Gesundheit – Therapie – Heilung, Karlsruhe:

Eines der Ziele der Nehemia-Iniative ist, kranken und hilfesuchenden Menschen Wege zu einer umfassenden Heilung aufzuzeigen und sie auf diesem Weg zu begleiten. Dabei arbeiten professionelle und ehrenamtliche Helfer intensiv zusammen.

www.zfg-karlsruhe.de



Die Sponsoren 2010

„Prof. Martin Beck, Beck Mangement Center GmbH, Tübingen“ und „Stiftung Geistliches Leben, Stadtlauringen“ haben als Sponsoren die drei Gesundheitspreise von zusammen 4.000 Euro mit finanziert.

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